Geopolitische Spannungen und starke Bewegungen an den Rohstoffmärkten sorgen derzeit für ein erhöhtes Mass an Unsicherheit an den Finanzmärkten. Auch Edelmetallpreise reagieren in solchen Phasen häufig mit erhöhter Volatilität. Für Anleger stellt sich damit immer wieder die gleiche Frage: Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Gold, Silber oder andere Edelmetalle zu kaufen?

In der Praxis ist es äusserst schwierig, den perfekten Einstiegszeitpunkt zu treffen. Selbst erfahrene Marktteilnehmer können kurzfristige Preisbewegungen kaum zuverlässig vorhersagen. Eine Strategie, die in solchen Marktphasen häufig empfohlen wird, besteht daher darin, ein geplantes Investment zeitlich zu strecken. Statt eine grössere Summe auf einmal zu investieren, werden Käufe in mehrere Schritte aufgeteilt.

Gestaffelte Käufe können Preisschwankungen ausgleichen

Dieses Vorgehen folgt dem sogenannten Cost-Average-Prinzip. Dabei wird ein Investment über mehrere Zeitpunkte verteilt, sodass unterschiedliche Preisniveaus genutzt werden. Stehen die Kurse niedriger, werden für den gleichen Betrag mehr Edelmetalle erworben, bei höheren Preisen entsprechend weniger.

Ziel dieses Ansatzes ist es nicht, den optimalen Einstiegszeitpunkt zu treffen. Vielmehr kann das zeitliche Strecken eines Investments helfen, kurzfristige Kursschwankungen zu glätten und das Risiko zu reduzieren, zu einem ungünstigen Zeitpunkt einzusteigen. Gerade in einem von geopolitischen Spannungen und erhöhter Volatilität geprägten Marktumfeld kann dieser disziplinierte Ansatz helfen, emotionale Entscheidungen zu vermeiden.

Eine besonders einfache Möglichkeit, dieses Prinzip umzusetzen, bietet der Sparplan „pro aurum Tresorgold“. Dabei investieren Anleger regelmässig einen festen Betrag in physische Edelmetalle – bereits ab 25 Euro monatlich. Jeder Sparbeitrag wird automatisch in Bruchanteile von Barren oder Anlagemünzen umgerechnet. Bereits mit dem ersten Sparbeitrag wird das eingezahlte Geld in Gold, Silber oder Platin getauscht.

Physische Edelmetalle Schritt für Schritt aufbauen

Auf diese Weise wächst das angesparte Vermögen Monat für Monat. Zur Auswahl stehen zwei Goldbarrenformate – eine Feinunze oder 100 Gramm – sowie vier weltweit bekannte Anlagemünzen aus Gold: Krügerrand, Wiener Philharmoniker, Maple Leaf und Känguru. Darüber hinaus kann im Sparplan auch Silber angespart werden: Hier steht ein Kilobarren zur Verfügung, der im Zollfreilager gelagert wird. Auch Platin lässt sich ansparen – in Form eines Ein-Unzen-Barrens.

Das erworbene Edelmetall wird in Hochsicherheitstresoren gelagert, vollständig versichert und regelmässig von unabhängigen Stellen kontrolliert. Auf Wunsch kann das angesparte Edelmetall später auch physisch ausgeliefert werden.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Flexibilität: Die Sparrate kann jederzeit angepasst, erhöht oder pausiert werden. Auch zusätzliche Einmalzahlungen sind möglich. Anleger können zudem jederzeit auf ihre angesparten Bestände zugreifen und diese ganz oder teilweise veräußern.

Gerade in einem Marktumfeld mit stärkeren Preisschwankungen kann der Sparplan „pro aurum Tresorgold“ somit eine strukturierte Möglichkeit bieten, Schritt für Schritt physisches Gold, Silber oder Platin aufzubauen – ohne sich auf einen einzigen Einstiegszeitpunkt festlegen zu müssen.

Bildquelle: Composing pro aurum


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